Rechtsschutz-Versicherungen im Vergleich

Wer sich einmal die vielen verschiedenen Angebote für Rechtsschutzversicherungen ansieht, stellt sich sicherlich die Frage, welche er denn bloß nehmen soll. Wie soll man hier den Durchblick bewahren, wenn doch alles so ähnlich aussieht, scheinbar doch aber so verschieden ist? Wie erklären sich die unterschiedlichen Prämien und was bedeuten eigentlich die einzelnen Leistungsarten? Diese Fragen können bei einer ausführlichen Beratung zum Thema Rechtsschutzversicherung geklärt werden.

Die Vorgehensweise

Günstig ist, wenn bereits eine Vorauswahl von Versicherungen getroffen wurde, die überhaupt für einen Abschluss in Frage kommen können. Welcher Anbieter konkret gewählt wird, muss dabei aber noch nicht festgelegt werden, es reicht, wenn erst einmal einige wenige interessante Angebote zur Verfügung stehen. Hier lässt sich hervorragend der Tarifrechner einsetzen. Bei diesem werden erst einmal die wichtigsten Daten zur Person des Freiberuflers abgefragt, es geht um Alter, Berufsgruppenzugehörigkeit und gewünschten Umfang der Rechtsschutzversicherung. Festgelegt werden kann dabei auch die Höhe der Selbstbeteiligung. Wird eine solche gewählt, so werden die Prämien um einiges niedriger, als wenn gar keine Selbstbeteiligung angegeben wird. Allerdings trägt der Versicherte dann pro Versicherungsfall auch diese Selbstbeteiligung und die Versicherung kommt nur für die Kosten auf, die diese überschreiten. Werden nun verschiedene Anbieter angezeigt, so kann der Freiberufler sich einige auswählen, die er markiert und die auf der folgenden Seite gegenüber gestellt werden. So ist ein direkter Vergleich von mehr als 60 Kriterien möglich.

Die Beratung bei der Rechtsschutzversicherung

Nun macht ein einfacher Versicherungsvergleich noch keine gute Beratung aus. Aber diese ist hier ebenfalls möglich. Nach Absenden der persönlichen Kontaktdaten wird sich ein Versicherungsexperte, der sich auf dem Gebiet der Rechtsschutzversicherung hervorragend auskennt, bei dem Freiberufler melden. Daraufhin kann ein Beratungsgespräch geführt werden, bei dem alle offenen Fragen geklärt werden können. Und solche entstehen mit Sicherheit, schon zum Beispiel in Bezug auf die mögliche Wartezeit, auf Vertragsbindungsfristen oder auf die Kündigung. Wichtig ist, dass sich der freiberuflich Tätige auf das Beratungsgespräch gut vorbereitet. Wer muss in der Lage sein, seine Fragen genau zu benennen und sollte sich mit dem großen Fachbereich der Rechtsschutzversicherung schon einmal beschäftigt haben. Alles Weitere kann dann im Gespräch mit dem Experten geklärt werden.