Die Private Pflegeversicherung für Freiberufler und Selbstständige

Die Pflegeversicherung ist eine Pflichtversicherung, die in der Regel in Kombination mit der Krankenversicherung abgeschlossen wird.

Eine Ausnahme wird nur bei Freiberuflern und Selbstständigen gemacht. Sie können nicht nur ihre Krankenversicherung frei wählen, sondern auch die Pflegeversicherung.

Wird eine freiwillige Krankenversicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse gewählt, besteht zwar die Möglichkeit, eine private Pflegeversicherung bei einer Privatversicherung abzuschließen, doch in der Regel wird die Pflegeversicherung beim gleichen Anbieter abgesichert, bei der auch die Krankenversicherung besteht.  Diese Kombination hat sich bewährt, da bei Eintritt von einem Pflegefall Kosten auf die Versicherer zukommen.
Sowohl die Krankenkasse als auch die Pflegeversicherung muss ihren Teil übernehmen. Werden beide Pflichtversicherungen getrennt voneinander bei einem anderen Versicherer abgeschlossen, könnte es zu einem Streit unter den Versicherungen kommen, wer welche Kosten im Detail zu übernehmen hat. Es ist daher wichtig, bei der Wahl der Pflichtversicherungen nicht nur auf die Leistungen einer Krankenkasse zu achten, sondern auch die dazugehörige private Pflegeversicherung genau zu analysieren.
Zusätzlich zur Pflegepflichtversicherung kann noch eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen werden, damit es im Alter nicht zu einer Versorgungslücke im Pflegebereich kommt.

Welche Aufgaben hat die Pflegeversicherung?

Die Pflege, pflegebedürftiger Personen ist sehr teuer. Würde die Pflegeversicherung keine Pflichtversicherung sein, würden die Kosten vieler Pflegebedürftige nicht erbracht werden können. Die gesetzliche oder private Pflegeversicherung gewährleistet, dass im Fall einer Pflegebedürftigkeit die notwendige Hilfe bezahlt werden kann. Hierbei kann es sich um Pflegeleistungen handeln, die von einem ambulanten Pflegedienst, eines Pflegeheims oder auch von pflegenden Familienangehörigen, erbracht wird. Als pflegebedürftig gelten Menschen, die länger als 6 Monate gepflegt werden müssen. Die Pflegebedürftigkeit kann aufgrund einer Krankheit, aber auch durch einen Unfall hervorgerufen sein. Die Schwere der Pflegebedürftigkeit wird vom Medizinischen Dienst festgestellt und beziffert, welche Geldleistungen für die monatliche Pflege die gesetzliche oder private Pflegeversicherung aufwenden muss. Bei der Pflege muss sichergestellt sein, dass der Haushalt versorgt wird, die notwendige Mobilität gegeben ist, Körperpflege und Ernährung regelmäßig stattfinden und tägliche Verrichtungen durchgehend erledigt werden.

 

Warum ist eine gesetzliche oder private Pflegeversicherung so wichtig?

Die Grundstrukturen der Gesellschaft haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Früher wurden kranke und pflegebedürftige Familienangehörige zumeist in der Familie gepflegt. In der heutigen Zeit werden nicht nur die Menschen immer älter, es fehlen auch in den meisten Familien die Möglichkeiten eine Pflege von Angehörigen. Entweder ist der Wohnraum zu knapp bemessen, alle Familienmitglieder gehen einer beruflichen Tätigkeit nach, um die Kosten des Lebensunterhalts gemeinsam erwirtschaften zu können, oder es sind gar keine Familienangehörige mehr vorhanden. Die Kranken-, Behinderten- oder Unfallpflege muss dann von Fremdpersonen oder Pflegeheimen durchgeführt werden.

 

Was kostet die private Pflegeversicherung für Freiberufler und Selbstständige?

Die Höhe der Beiträge für die private Pflegeversicherung beträgt für kinderlose Freiberufler und Selbstständige 1,95 Prozent (beinhaltet 0,25 % Aufschlag, wenn keine Kinder vorhanden sind. Wer Kinder hat, zahlt nur 1,7 Prozent) des Einkommens. Hinzu kommen dann noch persönliche Vertragsdetails, die sich auf das Alter der Versicherten und den Gesundheitszustand beziehen.

Es lohnt sich daher immer wieder die Angebote verschiedenster Anbieter für eine private Pflegeversicherung, zu vergleichen. Vor allem, wenn diese in Kombination mit einer privaten Krankenversicherung abgeschlossen wird, bei der die gleichen Kriterien zur Höhe der Versicherungsprämie angesetzt werden. Beitragsunterschiede sind nicht selten.

 

Ist eine freiwillige private Pflegeversicherung zusätzlich zur gesetzlichen Pflegeversicherung sinnvoll?

Die Kosten der Pflege sind immens. Trotz gesetzlicher Pflegeversicherung können die tatsächlich entstehenden Kosten zumeist nicht gedeckt werden. Damit eine eventuelle Pflegebedürftigkeit für Freiberufler und Selbstständige nicht zu einem finanziellen Risiko wird, ist eine zusätzliche, freiwillige private Pflegeversicherung empfehlenswert. Eine freiwillige private Pflegeversicherung kann gewährleisten, dass die tatsächlichen Kosten, die bei einer Pflegebedürftigkeit anfallen, getragen werden. Bei der Auswahl einer freiwilligen privaten Pflegeversicherung gibt es sehr viele Details, die beachtet werden müssen. Hier geht es nicht nur um die Höhe der monatlich zahlbaren Versicherungsprämie, sondern auch die Leistungen, die den Versicherten zugesichert werden. Es werden Pflegetagesgelder, aber auch Pflegerenten angeboten, zusätzlich zu den Sachleistungen, die, je nach Versicherungsvertrag, ebenfalls übernommen werden.

Kleiner Tipp: Je eher eine freiwillige private Pflegeversicherung von Freiberuflern und Selbstständigen abgeschlossen wird, desto günstiger sind die Prämien. Ist die versicherte Person bei Vertragsabschluss jung und vollkommen gesund, geht der Versicherer ein geringeres Risiko an. Diese Risikominderung zahlt sich in der Höhe der Versicherungsprämien aus, die die versicherte Person für die freiwillige private Pflegeversicherung entrichten muss.

 

Wird die freiwillige private Pflegeversicherung staatlich gefördert?

Freiberufler und Selbstständige, die eine freiwillige private Pflegeversicherung abschließen, können von einer staatlichen Förderung (Pflege-Bahr) profitieren, wenn einige Grundvoraussetzungen für die staatliche Förderung erfüllt sind. Die staatliche Förderung beträgt im Jahr maximal 60 Euro Förderung für den Abschluss einer freiwilligen privaten Pflegeversicherung, wenn die monatliche Prämie mindestens 10 Euro beträgt. Die ausgewählte freiwillige private Pflegeversicherung muss eine förderungswürdige Versicherung sein, damit die staatliche Förderung ausgezahlt werden kann. Hierbei spielt die Rolle der monatlichen Auszahlungsleistung eine große Rolle, weil eine definierte Mindestauszahlhöhe pro Monat nicht unterschritten werden darf. Welche freiwilligen privaten Pflegeversicherungen förderungswürdig sind, wissen die Versicherer genau. Diese kümmern sich nach Vertragsabschluss auch um die Beantragung der staatlichen Förderung.

 

Wie hoch sollte das Pflegegeld mindestens sein, das eine freiwillige private Pflegeversicherung beim Eintreten der Pflegebedürftigkeit zahlt?

Die Rechnung ist nicht einfach. Die Versorgungslücke, die sich bei einer Pflegeversicherung ergeben kann, ist ein wenig von der Region abhängig, in der ein Versicherter wohnt. In einigen Landesteilen ist die Heimunterbringung bedeutend günstiger als in Ballungsräumen und Großstädten. Einfache Recherchen bringen schnell ein Resultat. Ist erst einmal erkannt, wie groß die Versorgungslücke im individuellen Fall ist, wenn ein Pflegefall eintritt, sollte gehandelt werden. Das zusätzliche Pflegegeld, das bei einer freiwilligen privaten Pflegeversicherung gesondert abgesichert ist, sollte nicht zu gering gewählt werden. Es könnte ein Umzug in eine andere Landesregion oder eine Verteuerung der Pflegekosten eine zusätzliche Versorgungslücke aufwerfen. Wie bei der gesetzlichen Pflegeversicherung auch, wird die Höhe der monatlichen Versicherungszahlung bei der freiwilligen privaten Pflegeversicherung von der Einteilung in die Pflegestufe ab. Ist die Schwere der Pflegebedürftigkeit erst einmal festgelegt, können die Leistungen der freiwilligen privaten Pflegeversicherung in vollem Umfang für diesen Pflegegrad bezogen werden.

 

Welche Versicherung übernimmt die Pflegekosten, wenn ein Versicherungsfall eintritt?

Ist die Pflegebedürftigkeit durch den medizinischen Dienst erst einmal festgestellt und vom Schweregrad her definiert, können sowohl die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung, wie auch aus der freiwilligen privaten Pflegeversicherung in Anspruch genommen werden.

 

Was sollte eine freiwillige private Pflegeversicherung für Freiberufler und Selbstständige bieten?

Eine freiwillige private Pflegeversicherung soll Freiberuflern und Selbstständigen die Sicherheit bieten, die im Alter oder bei einem Unglücksfall notwendig ist. Niemand mag an schicksalhafte Entwicklungen denken, wenn gerade das Leben positiv verläuft. Wer aber nicht vorsorgt, hat es hinterher besonders schwer. Eine Pflegeversicherung ist nicht nur im Alter wichtig, sondern auch für junge Freiberufler und Selbstständige. Die Versicherungsprämien sind in jungen Jahren recht günstig, wenn eine freiwillige private Pflegeversicherung frühzeitig abgeschlossen wird. Die Vorsorge ist wichtig. Eine Pflegebedürftigkeit kann bei einem Unfall eintreten, durch Krankheit und im Alter. Gerade aktive Menschen, die, wie bei Freiberuflern und Selbstständigen üblich, viel unterwegs sind, leben im Risiko. Ein Autounfall oder auch ein Sportunfall kann das bisher so unbeschwerte Leben schnell verändern. Selbst, wenn die Pflegebedürftigkeit nur bis zum Ende einer langen Rehabilitationsphase andauern würde, wären die gesamten Rücklagen aufgebraucht, damit die notwendige Pflege bezahlbar wäre. Der Neustart in die Selbstständigkeit wäre ohne Startkapital nicht mehr möglich. Wer nun der Meinung ist, dass die gesetzliche Pflegepflichtversicherung ausreicht, irrt sich. Die tatsächlichen Pflegekosten, die sich bei einem Pflegefall ergeben, übersteigen die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung zumeist um mehr als 50 Prozent. Wird die freiwillige private Pflegeversicherung durchdacht ausgewählt, ist sie sogar steuerlich absetzbar oder wird staatlich gefördert.

 

Die private Pflegeversicherung als Retter in der Not, worauf kommt es an?

Wer durch Krankheit, Unfall oder Alter in die Situation gerät, dass sich die körperliche Pflege, entweder mithilfe eines Pflegedienstes oder durch den Umzug in ein Pflegeheim, nicht mehr abwenden lässt, möchte nicht noch gleichzeitig in finanzielle Bedrängnis geraten. Die freiwillige private Pflegeversicherung erweist sich da schnell als Retter in der Not. Damit die Entscheidung für die passende Versicherung leicht fällt, sollten alle verfügbaren Tarifangebote verglichen werden. Da jeder Freiberufler oder Selbstständiger einen anderen Bedarf hat, sollte zuvor eine Auflistung aufgestellt werden, die diesen enthält. Bis Ende 2016 wurde eine Pflegenotwendigkeit in Pflegestufen unterteilt, wonach dementsprechend die Kosten beziffert wurden, die die gesetzliche Pflegeversicherung monatlich an pflegebedürftige Versicherte zahlen musste. Seit 2017 gibt es keine Pflegestufen mehr, sondern Pflegegrade. Die Unterteilung ist vielfältiger und gerechter. Nun werden auch pflegebedürftige Versicherte intensiver berücksichtigt, die an Demenz erkrankt sind und kaum körperliche Gebrechen haben. Die Pflege, die über die Körperpflege und Ernährung herausgeht, weil ein Demenzkranker auch persönliche Zuwendung benötigt, wird nun auch berechnet. Die höheren Kosten bei der Pflege rechnen sich. Wer gut betreut wird, kann länger selbstständig bleiben. Wird eine private Pflegeversicherung gesucht, ist daher die Umstellung zwischen Pflegestufen und Pflegegrade, zu berücksichtigen. Damit weder Familienmitglieder vom Staat zur Kasse gebeten werden, weil die gesetzliche Pflegeversicherung die anfallenden Pflegekosten nicht deckt, und auch der Gang zum Sozialamt keine Alternative sein muss, ist eine freiwillige private Pflegeversicherung empfehlenswert.

 

Private Pflegeversicherung: Die Vorteile

Die private Pflegeversicherung bietet nicht nur die Grundversorgung im Pflegefall, sondern deckt die tatsächlichen Kosten der Pflege. Dadurch wird die Lebensqualität aller Beteiligten gesteigert. Wer plötzlich zu einem Pflegefall wird, aber eine Chance der Genesung besteht, kann nur zuversichtlich in die Zukunft schauen, wenn keine finanziellen Sorgen bestehen. Bei der gesetzlichen Pflegeversicherung werden nur die reinen Pflegekosten übernommen, wenn die nachgewiesene (Pflegegrade) Pflegebedürftigkeit besteht. Das heißt, dass bei einer Heimunterbringung nur die Pflegekosten, nicht aber die Unterbringung bezahlt wird. Entweder werden vorhandene Werte, wie Immobilien, Sparbücher oder Sparanlagen verwertet, oder auf das Einkommen naher Familienangehöriger zurückgegriffen. Wer sich gegen eine Unterbringung im Pflegeheim entscheidet und aus Kostengründen einen pflegebedürftigen Angehörigen pflegt, kann nicht mehr wie gewohnt arbeiten gehen. Der tägliche Stress, der sich aus diesen Doppelbelastungen ergibt, kann nervenaufreibend sein, vor allem, wenn noch Existenzängste hinzukommen. Wer als vorausschauender Freiberufler oder Selbstständiger schon frühzeitig eine private Pflegeversicherungabschließt, kann dieser Sorge entgehen. Nicht nur die geschaffenen Vermögenswerte bleiben bei einer Pflegebedürftigkeit erhalten, sondern auch die Lebensqualität der gesamten Familie. Es ist schon so weit gekommen, dass alleinstehende Pflegebedürftige, aus ihrem gewohnten Umfeld umziehen mussten, weil die gesetzliche Pflegeversicherung nicht alle Kosten für Pflege abdecken konnte. Ist ein Pflegeheim in einem Ballungsgebiet nicht mehr bezahlbar, werden Pflegebedürftige umgesiedelt. Es kommt dann zu ungewollten Umzügen in eine ganz andere Landesregion. Freunde und Bekannte (besonders bei älteren Menschen) sind dann nicht mehr in der Lage einen Besuch im Pflegeheim durchzuführen, weil die Entfernungen unüberwindbar werden. Eine private Pflegeversicherung kann auch dieses lebensnahe Szenario abwenden.

 

Der Kampf ums Geld macht müde, die Pflege im häuslichen Bereich

Angehörige von Pflegebedürftigen wissen genau, wie beschwerlich der Kampf um die Zahlung von Pflegeleistungen ist. Es geht nicht nur um die Übernahme von Pflegekosten, sondern auch um die Bezahlung von Sachleistungen. Wer Familienangehörige im häuslichen Bereich selber pflegen möchte, stößt schnell an unüberwindliche Grenzen. Müssen Treppen überwunden werden, kann ein Treppenlift oder ein Aufzug hilfreich sein. Wer übernimmt die Kosten? Ebenso verhält es sich für ein Pflegebett, Pflegeutensilien, Türverbreiterungen für einen Rollstuhl usw. Die Liste an Sachleistungen, die zur Pflege notwendig sind, kann unendlich lang sein. Angehörige von Pflegebedürftigen müssen sich ihre Kräfte einteilen. Der Alltag ist hart und stressig. Da macht der Kampf um die Bezahlung von Sachleistungen im Behördendschungel keine Freude. Wer frühzeitig vorsorgt und eine private Pflegeversicherung abgeschlossen hat, profitiert von der Bereitstellung der notwendigen finanziellen Leistungen, ohne das unzählige Dokumente ausgefüllt und aufwendige ärztliche Verordnungen eingereicht werden müssen.

 

Es ist daher wichtig, dass:

  • Sachleistungen, die die Pflege vereinfachen, schnell und unproblematisch bezahlt werden
  • eine umfassende und sorgenfreie Pflege kann den Gesundheitszustand eines Pflegebedürftigen stützen und stärken
  • zielgerichtete Präventionen verhindern gesundheitliche Verschlechterungen
  • die eigene Unabhängigkeit kann so lange wie möglich erhalten bleiben

 

Wann und von wem kann Pflegegeld beantragt werden?

Pflegegeld kann von dem Pflegebedürftigen persönlich, von dem/ der Ehepartner/in, den Geschwistern oder dem gesetzlichen Vertreter gestellt werden. Der Antrag wird von den nahestehenden Persönlichkeiten gestellt. Das Pflegegeld wird an die pflegenden Personen oder an das ausgewählte Pflegeheim gezahlt. Zusätzlich können Sachleistungen beantragt werden. Noch einfacher ist es, eine zusätzliche private Pflegeversicherung abzuschließen, damit die behördlichen Wege verkürzt und die wichtigen Zahlungen rechtzeitig erfolgen. Kleiner Tipp: Die gesetzliche Pflegeversicherung, sowie die private Pflegeversicherung, gilt nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland. Wer als Pflegebedürftiger seinen Wohnsitz in ein europäisches Land verlegen lässt, weil dort, wie z. B. in Polen, die Pflegekosten bedeutend geringer sind als in Deutschland, kann nur profitieren. Die Sozialleistungen werden auch im europäischen Ausland gezahlt, wo die Pflegestandart sehr hoch, aber viel günstiger sind.

 

Fazit

Es lohnt sich in jedem Fall eine private Pflegeversicherung abzuschließen, und mit die private Pflegeversicherung als Rettungsanker für den Notfall einzuplanen. Sie Sozialleistungen werden in Deutschland und den EU-Ländern ausgezahlt, abhängig davon, wo die Pflege stattfindet. Ein Versicherungsvergleich für die private Pflegeversicherung lohnt sich, weil die Tarife je nach Anbieter in Höhe der Kosten und der Leistung verschieden sind. Im Grunde ist eine private Pflegeversicherungso wertvoll wie eine Lebensversicherung, damit auch das Alter noch respektvoll und glücklich erlebt werden kann. Zusätzlich zu den gesetzlichen Pflegegeldern, die über die Pflegekassen, die an die gesetzlichen Krankenkassen angeschlossen sind, können die Pflegegelder ausgezahlt werden, die die private Pflegeversicherung zur Verfügung stellt. Die private Pflegeversicherung fällt unter die Bahr-Förderung (staatlich) und kann den Gang zum Hartz-4-Amt überflüssig machen. Es lohnt sich wirklich, frühzeitig vorzubeugen und als Freiberufler und Selbstständiger das Familienvermögen, zu schützen.